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Meine Therapieleistungen

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         Hundeosteopathie

Der Leitsatz von ​Andrew Still: Leave it alone, the nature will do the rest

Was bedeutet der Begriff Osteopathie? 

Der Begriff kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie "Knochen-Leiden „OS“ bedeutet Knochen.

 

Die Osteopathie ist wie die Physiotherapie ein heilkundliches System. Diese System wurde Mitte des 19ten Jahrhunderts durch den Begründer und Vater der Osteopathie Dr. Andrew Still entwickelt. Zu seinen grundlegenden Annahmen gehörte, das der Körper als Funktionseinheit betrachtet werde und somit alle Erkrankungen mit Beeinträchtigungen der körpereigenen Strukturen wie Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke sowie innerer Organe in Zusammenhang stehen müssen. Dr. Andrew Still ist schon damals der grundsätzlichen Meinung gewesen, das sämtliche Körperfunktionen durch die eigenen Selbstheilungskräfte in der Lage sind sich selbst zu heilen. Die Osteopathie verfolgt den Grundsatz, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Durch seinen Schüler William Garner Sutherland wurde das osteopathische Konzept auf die Strukturen des Schädels ausgeweitet und begründet somit die Cranio-Sacrale-Osteopathie. Dieses System wurde später von dem Amerikaner und Osteopathen John Upledger als eigenständige Therapie ausgekoppelt und weiterentwickelt.  Die Cranio-Sacrale-Osteopathie. Der Organismus funktioniert nur als ganzheitliches System wie ein Uhrwerk. Wenn nur ein Rädchen stehen bleibt, hat dies Auswirkungen auf den gesamten Körper, dies äußert sich in Form von Schmerzen und somit mit Bewegungseinschränkungen.

 

Was bewirkt die Osteopathie?

 

Die Osteopathie hat verschiedene Behandlungstechniken um die Selbstheilungskräfte im Körper zu aktivieren. Es werden vier Grundsysteme der Osteopathie diese werden unterschieden in:

 

~ die parietale Osteopathie (zur Behandlung des Muskel-Skelett-Systems)

~ die fasziale Osteopathie  (zur Behandlung des Muskel-Faszien-Systems)

~ die viszerale Osteopathie (zur Behandlung der inneren Organe)

~ und die Cranio-Sacrale-Osteopathie (zur Behandlung des zentralen  Nervensystems)

 

Die Osteopathie hat wie die Physiotherapie bei Pferden, Hunden und Menschen dasselbe Ziel: die Gesunderhaltung, Wiederherstellung und Steigerung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit in allen Strukturen des Körpers.

 

Durch verschiedene osteopathische Techniken werden Verbesserungen im Bereich der Beweglichkeit von Gelenken, Bändern, Sehnen und Muskeln erzielt.

 

Zu meinen Behandlungstechniken zählen: die Cranio-Sacrale-Behandlung, Faszien-Release-Techniken, Dorn-Breuss-Behandlung. Gerne kombiniere ich die Pferde-/und Hundeosteopathie mit verschiedenen Behandlungsmethoden, um einen besseren Therapierfolg erzielen zu können.

 

Das Ziel der Behandlung:

 

~ den Organismus wieder in sein Gleichgewicht zu bringen

~ Funktionsbeeinträchtigungen (Blockaden) zu lösen

~ zur Verkürzung der Heilungszeit durch Aktivierung der

   Selbstheilungskräfte

 

 

 

 

Hundephysiotherapie

 

 

 

Was bedeutet der Begriff Physiotherapie?

​​​​​

Der Begriff "Physio" kommt ebenfalls aus dem griechischen und bedeutet soviel wie "Natur ~ natürlich". Die Physiotherapie bedeutet daher soviel wie Naturheilbehandlung. Daher haben wir hierbei ein umfangreiches

Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten für Ihren vierbeinigen Freizeit und Weggefährten.

 

Was bewirkt die Physiotherapie?

 

Die Physiotherapie bei Pferden, Hunden und Menschen, hat immer dasselbe Ziel:

die Gesunderhaltung, Wiederherstellung und Steigerung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

 

Der Tätigkeitsschwerpunkt meiner Arbeit als ganzheitliche Pferde-und Hundetherapeutin liegt in der Behandlung von

gesundheitlichen Problemen bei Hunden und Pferden, die zur Wiederherstellung oder Annährung an den physiologischen

Zustand beitragen.

 

Die Physiotherapie hat mittlerweile auch im veterinärmedizinischen Bereich ihren festen Platz. Gerade im Rehabereich

nach operativen Eingriffen oder Korrekturen am Bewegungsapparat ist die Physiotherapie nicht mehr wegzudenken.

Auch der Bereich der Vorsorge (Prävention) ist ein weiterer Hauptanwendungsbereich der Physiotherapie.

 

Behandlungsmethoden:

  

Durch verschiedene physiotherapeutische Techniken werden Verbesserungen im Bereich der Beweglichkeit von Gelenken, Bändern, Sehnen und Muskeln erzielt.

 

Zu meinen Behandlungstechniken zählen: Massagen, Mobilisationstechniken, Dehnungen, manuelle Therapietechniken, Bewegungstherapie und Muskeldehnungen. Gerne kombiniere ich die Physiotherapie mit verschiedenen Behandlungsmethoden, um einen besseren Therapierfolg

erzielen zu können.

Wann ist eine Behandlung nötig und sinnvoll? 

~ Arthrose

~ alle Skeletterkrankungen z.B. HD,ED,

   Arthrosen

~ Blockaden und Bewegungseinschränkungen

~ chronische Scherz-und Gelenkprobleme

~ degenerative Skeletterkrankungen, wie z.B. HD, ED, OCD

~ Durchblutungsstörungen

~ Geriatrie (ältere Hunde mit Bewegungseinschränkungen)

~ Kreuzbandriss 

~ Muskelatrophien-/verspannungen

~ Narbenbehandlung

~ neurologische Erkrankungen z.B. Ataxie,

   Lähmungserscheinungen, Koordinationsprobleme

~ orthopädische Erkrankungen

~ Prävention

~ Patellaluxation

~ Rehabilitation nach OP

~ Sport-und Arbeitshunde

~ Sehnen-/und Bänderverletzungen

~ Wundheilungsstörungen

Die tierärztliche Diagnose wird nicht durch die Osteopathie und die Physiotherapie ersetzt, sie wirkt ergänzend zu der tierärztlichen Behandlung. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt ist mir wichtig. 

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Cranio-Sacrale-Osteopathie
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Die Cranio Sacrale Osteopathie ist eine manuelle Therapie, die von Dr. John E. Upledger für den Menschen entwickelt und auf das Pferd und den Hund übertragen wurde. Diese Methode stimuliert die natürlichen Selbstheilungskräfte der Körpers, um somit die Funktionalität des ZNS (Zentralen Nervensystems) und alle anderen Systeme des Körpers zu steigern.
 
Das Cranio Sacrale System besteht aus den Hirn-und Rückenmarkshäuten, die das ZNS (Zentrale Nervensystem) umkleiden und sich von den Schädelknochen (Cranium) bis hin zum Kreuzbein (Sacrum), bzw. beim Pferd/Hund den Schwanzwirbeln, erstrecken.
 
Diese ganzheitliche Behandlungsmethode orientiert sich am System, dem Cranio Sacralen System.
Sie kann somit eine Vielzahl von Beschwerden wie z.B. Blockaden, Gleichgewichts-und Koordinationsstörungen, lösen oder indirekt beeinflussen. 
 
Anzahl der Behandlungen?
Die Anzahl der Behandlungen ist abhängig von der Art der Beschwerden und wird daher individuell bestimmt. Manchmal ist bereits eine Behandlung ausreichend, in anderen Fällen sind mehrere Behandlungen über einen längeren Zeitraum notwendig. 
 
 
"Leave it alone, the nature will do the rest"  (Grundsatz von Andrew Still nach einer Behandlung)

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Dorn-Breuss Therapie
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​Die Dorn-Therapie ist eine aus dem Humanbereich stammende, sanfte Methode, bei der Wiederherstellung der korrekten Statik. Hierbei steht das Beheben von Fehlstellungen im Skeletts bzw. den gelenkigen Verbindungen, im Vordergrund . Denn durch die Schmerzen kann es zu Schonhaltungen kommen und dies können dann Fehlhaltungen und andere Erkrankungen auslösen. Die Dorn-Breuss Therapie ist eine ganzheitlich ausgerichtete Methode. Eine entsprechend angepasste Dorntherapie löst Gelenkbeschwerden von Wirbelkörpern, sämtlichen gelenkigen Verbindungen im Skelett (z.B. Kiefergelenke, Ellbogengelenk, Rippen, Fußgelenke, Iliosakralgelenk, Schwanzwirbeln. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, wird die Dorntherapie durch die Breuss Massage ergänzt, um Muskelverspannungen zu beheben. In der Regel sind 2-3 Behandlungen empfehlenswert, um ein dauerhaftes Resultat zu erzielen. Nach der Behandlung sollte Ihr Hund zwei bis drei Tage noch nicht direkt wieder sportlich eingesetzt werden, moderate Spaziergänge sind empfehlenswert, damit sich der Körper an die zentrierten Gelenke anpassen kann.

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Aqua - Dog -Training
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In meiner Praxis biete ich ab sofort das Aqua-Dog-Training mit dem Unterwasserlaufband an. Ich benutze das Unterwasserlaufband der Firma BFH-Physio-Berthold Heckmann

 

Wie läuft das Aqua-Dog-Training ab?

Bevor wir das Aqua-Training im Unterwasserlaufband beginnen, führe ich mit Ihnen ein ausführliches Erstgespräch (Anamnese) durch. Hierzu werde ich Ihnen einige Fragen über die aktuellen Symptome und Beschwerden Ihres Hundes stellen, um mir ein genaueres Bild über die Krankengeschichte machen zu können. Im Anschluss an unser Gespräch folgt die Ganganalyse,

hierbei schaue ich mir Ihren Hund im Schritt und im Trab an, welches mir Aufschluss über die Problemzonen Ihres Vierbeiners gibt. Falls vorhanden, bringen Sie bitte alle tierärztlichen Unterlagen über Diagnosen, Medikamente und/oder Röntgenbilder mit.

 

Was ist ein Unterwasserlaufband für Hunde?

Das Unterwasserlaufband ist ein spezielles Therapiebecken mit rundum Verglasung und integriertem, höhenverstellbaren, elektrischen Laufband.

Durch die individuelle Einstellung der Wasserstandhöhe (hüfthoch), kann das Eigengewicht des Patienten um bis zu 90% verringert werden und sorgt somit für eine enorme Entlastung von Knochen, Gelenken, Sehnen, und Bänder. Das Wasser lässt sich auf angenehme Temperaturen von 25°C -36°C erwärmen. Der Ein-und Ausstieg wir durch eine seitlich, herunterklappbare Rampe mit rutschfester Auflage ermöglicht.

Wann und mit welchem Erkrankungen darf Aqua-Training durchgeführt werden?

Arthosen, Cauda-Equina-Syndrom, chronische Schmerz-und Gelenkprobleme, degenerative Skeletterkrankungen wie z.B. HD (Hüftgelenkdysplasie), ED Ellenbogendysplasie,

OCD (Osteochondrosis disseacans), Geriatrie (ältere Hunde mit Bewegungseinschränkungen),  Gewichtsreduktion bei Bewegungsmangel, Herz-Kreislauft-Training, 

Kreuzbandriss, Lähmungserscheinungen, neurologische Störungen z.B. Ataxie,  Koordinationsstörungen, orthopädische Erkrankungen, Patellaluxation, Post-operative Rehabilitation,

Prävention, Sport-und Arbeitshunde zur Steigerung von Kraft-und Ausdauer, Wiederherstellung und Erhalt der Gelenkbeweglichkeit

 

Wann darf kein Aqua-Training stattfinden?   In folgenden Fällen ist das Training im Unterwasserlaufband nicht möglich

Epilepsie, Herzinsuffizienz, Infekte oder Fieber, läufige Hündinnen, Lungenerkrankungen, geschädigten Lymphgefäßen, offenen Wunden

 

Wichtig:

- sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr Hund sauber zur Behandlung erscheint,  "schlammige", schmutzige Hunde dürfen nicht in die Praxis

- Ihr Hund sollte nicht mit vollem Magen zum Aqua-Training erscheinen, die Gefahr einer Magendrehung ist zu hoch (die letzte Mahlzeit sollte min. zwei Std. vorher erfolgen)

- lhr Hund sollte sich vor der Behandlung  nochmals entleert haben, mit voller Blase lässt es sich nicht gut trainieren

- Bitte bringen sie 2 Handtücher und ein  paar kleine Motivations-Snacks  (z.B. Fleischwurststückchen) mit

- ihr Hund darf nicht mit ölhaltigen Zeckenmitteln behandelt sein sein

 

Wie wird Ihr Hund an den Aqua-Trainer gewöhnt?

Die Gewöhnung an den Aqua-Trainer kann, je nach Hund 2-3 Behandlungseinheiten dauern. Bevor ich das Wasser in das Becken laufen lasse, wird das Laufband ohne Wasser gestartet, dann wird das Becken langsam befüllt. Nach der Therapieeinheit wird das Wasser wieder abgelassen, sodass Sie nun die Möglichkeit haben Ihren Hund abzutrocknen.

 

Wie oft empfiehlt sich die Therapie im Aqua-Trainer?

Die Therapie im Aqua-Trainer richtet sich nach der Erkrankung und des Allgemeinbefinden Ihres Hundes. In der Regel ist es empfehlenswert ein bis zweimal wöchentlich zu trainieren. Die Anzahl der benötigten Therapieeinheiten hängt vom Krankheitsbild Ihres Hundes ab.

Die Trainingsdauer wird individuell an Ihren Hund angepasst (je nach Alter, Krankheitsbild und ob Ihr Hund frisch operiert ist), dies variiert zwischen ein paar Minuten bis zu einer halben Stunde.

 

Sollte Sie Ihren Termin nicht wahrnehmen können, dann geben Sie mir mindestens 24 Std. vorher Bescheid. So kann ich einem anderer Patienten die Möglichkeit geben, den freigewordenen Termin wahrzunehmen.

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Salzsoletherapie - Atemtherapie für Hund und Pferd
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​​​Hunde und Pferde leiden, wie Menschen auch, an Atemwegs-und Hauterkrankungen.
Wir haben uns daher dazu entschlossen die Salzsole-Therapie auch für Hunde anzubieten.

Die Sole-Inhalationstherapie eignet sich für Pferde, Hunde und Menschen, die unter Atemwegsproblemen wie COB/COPD, asthmatischen Erkrankungen, Dämpfigkeit, Allergien und Hauterkrankungen z.B. Sommerekzem oder Mauke leiden.
In unserer Salzkammer setzen wir einen Solevernebler ein.
Wir verwenden in unserer Solekammer das Salz des Toten Meeres, dessen Hauptbestandteil Natriumchlorid ist, zusätzlich können Mineralien wie Kalzium, Eisen, Jod, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Selen und Zink zugesetzt werden.

Wann und bei welchen Erkrankungen ist die Salzsoletherapie zu empfehlen:

Atemwegserkrankungen wie z.B. COB/COPD/Asthma, Entzündungen der oberen und unteren Atemwege, bei festsitzendem Bronchialschleim, Abschwellung der Schleimhäute
Stärkung der Atemwege, antibakterielle Wirkung auf die Atemwege, Verbesserung der Lungenfunktion, bei allergischem Husten und Schnupfen, akute Infektionen, Leistungsabfall mit allgemeiner Schlappheit, Hauterkrankungen wie z.B. Ekzemen, Milbenbefall, Pilzerkrankungen, Mauke

Die Dauer der Atemwegstherapie richtet sich nach der Erkrankung und des Allgemeinbefinden Ihres Hundes. In der Regel ist es empfehlenswert zweimal wöchentlich zu therapieren. Die Anzahl der benötigten Therapieeinheiten hängt vom Krankheitsbild Ihres Hundes ab.

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Blutegeltherapie in der Veterinärmedizin
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​​​Die Blutegeltherapie ist eine traditionelle und anerkannte Therapie bei einer Reihe von Humanerkrankungen. Seitdem auch die Behandlung von Beschwerden der Sport-und Freizeittiere vielen Menschen am Herzen liegt, wird die Blutegeltherapie zunehmend auch für Behandlungen am Tier eingesetzt.
 
Medizinische Blutegel verfügen in ihrem Speichel über eine Reihe von medizinisch wirksamen Substanzen, die während des Saugvorgangs in die Bisswunde abgegeben werden. Der Blutegel  ist somit eine Art biologische Apotheke mit Wirkstoffen, die auch in der Schulmedizin zum Einsatz kommen. Die natürliche Wirkstoffkombination des Blutegels ist jedoch einzigartig.. Mit modernen Analysemethoden konnten in den letzten Jahrzehnten viele Wirkmechanismen der Speichelstoffe des medizinischen Blutegels aufgeklärt werden. Die Wirkstoffe des Blutegels fördern u.a. durch die Gerinnungshemmung die lokale Blutzirkulation im Bereich der Ansatzstelle und helfen insbesondere gegen schmerzhafte Entzündungen. Auch chronische Erkrankungen können in Folge der stark verbesserten Stoffwechselsituation durch die Blutegeltherapie häufig positiv beeinflusst werden und es entstehen neue Chancen auf Linderung und Heilung

Was passiert bei der Blutegeltherapie? 
Eine Behandlung ihres Tieres, sei es Pferd oder Hund dauert in der Regel zwischen 30 und 90 Min. Abhängig von der jeweiligen Indikation ist häufig eine einmalige Anwendung ausreichend. Zu Behandlungsbeginn wird der Blutegel an die entsprechende Hautstelle angesetzt, saugt sich fest und sägt sich mit seinen Kalkzähnchen vorsichtig in die Haut. Dieser Vorgang ist ein wenig unangenehm, aber nicht schmerzhaft, da der Blutegel auch hierbei vermutlich schon schmerzlindernde Stoffe abgibt. Im weiteren Verlauf  (15 bis 90 Minuten) leitet der Blutegel Wirkstoffe beim Saugen in das Gewebe ein und fällt anschließend von alleine ab. Die kleine Bisswunde wird durch den Wirkstoff Calin (Saratin) 4-12 Stunden offen gehalten und blutet nach. Der heilende Effekt kann dann nach unterschiedlichen Zeitabständen, oft sogar unmittelbar im Anschluss an die Behandlung, auftreten und hält häufig monatelang an.
 
Wie reagiert das Pferd oder der Hund auf den Blutegelbiss?
Pferde und Hunde akzeptieren in der Regel den Blutegelbiss ohne Abwehrreaktion und tolerieren die Behandlung meist geduldig. Sie  haben im Verlauf der Evolution die heilsame Wirkung des Blutegelbiss in ihrem Instinkt fest verankert. Viele Tiere dösen meist bei der Behandlung ruhig vor sich hin.

Welche Nachsorge ist erforderlich?
Wenn sich Verunreinigungen der nachblutenden Wunden verhindern lassen, kann die Wunde offen bleiben.​
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nach jeder Behandlung eines Tieres, die Wunde mit einem sterilen Verband abdecke, damit kein Schmutz in die noch offene Wunde gelangt und sich somit eventuell doch entzünden kann.

Welche Risiken bestehen für Ihr Pferd/Hund?
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind bei der Blutegeltherapie von Tieren sehr selten. grundsätzlich bestehen Risiken von Wundinfektionen und allergischen Reaktionen. Darüber hinaus können Erkrankungen des Pferdes/Hundes vorliegen, bei denen eine Blutegeltherapie nicht angezeigt ist. Deshalb rät die DGTHA, Tierhaltern von der Selbstmedikation ihrer Tiere ab. 
                                                                       
Indikation:                                               
Arthritis, Arthrose,  Erkrankungen des Sehnen- und Bandapparates, Einschuss (Phlegmone) Gallen, Wirbelsäulenerkrankungen (Spondylosen), Muskelverhärtungen, Nervenentzündungen,  Wundheilungsstörungen, Zahn- und Kiefererkrankungen.

Kontraindikationen:
Anämie, Blutgerinnungsstörungen, blutverdünnende Mittel, Diabetes, Fieber, Verschlussstörungen (Arteriell), Krebserkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen
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Woher beziehe ich meine Blutegel?​
Die Blutegel beziehe ich von der Biebertaler Blutegelzucht GmbH (www.blutegel.de-Therapeutenliste)
Diese hat die Erlaubnis zur Herstellung von Wirkstoffen tierischer Herkunft, Humanarzneimittel und Tierarzneimittel gemäß §13 Abs.1 Arzneimittelgesetz.

                                                                                                                                                                                                                                              (Quelle: www.dgtha.de)

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Massagen
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Die Massage gehört zu den ältesten  Heilmethoden die wir kennen. Es gibt verschiedene Massagetechniken, die ich in meiner Praxis anwende.

Durch die Massagen werden Verspannungen und Verklebungen der Muskeln gelöst. 

Massagen wirken zudem durchblutungsfördernd, schmerzlindernd ,haben eine positive Wirkung auf die Psyche und lösen Stauungen im Venen-und Lymphbereich.

 

Sie tragen maßgeblich zur besseren Bewegung Ihres Hundes bei.

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Hot-Stone-Massage
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Hundetaping
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Kälte- und Wärmetherapie
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Hundefitnesstraining Parcours Indoor
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Hundefitnesstraining Parcours Outdoor
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Bewegungstherapie aktiv und passiv
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Novafon Schallwellentherapie
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Novafon Veterinär (Schallwellentherapie) in der Pferde-und Hundepraxis

In meiner Praxis arbeite ich mit dem Novafon pro Veterinär und dem Novafon power Veterinär.
 
Die NOVAFON Schallwellengeräte werden auch in der Veterinärmedizin seit Jahre erfolgreich eingesetzt. Insbesondere bei Pferden zeigt die Erfahrung, dass sich die sanften Schallwellen positiv auf den Muskeltonus bei Verspannungen/Myogelosen als auch bei Muskelschwund (z.B. durch Verletzungen der Sehnen-und Bänder) auswirken.
Darüber hinaus kann das Novafon bei eingeschränkter Beweglichkeit durch myofasziale Schmerzen, Arthrosen oder Sehnenreizungen sichtlich Linderung verschaffen. Auch bei Narben und Schwellungen wird das Novafon erfolgreich eingesetzt.
Das Gerät arbeitet mit periodisch mechanischen Schwingungen in einem niederfrequenten Bereich von
50-100 Hz, die bis zu 6 cm tief in das Gewebe geleitet werden. Durch diese besondere Tiefenwirkung wird der Durchblutungsprozess gefördert, der Stoffwechsel angeregt und die Zellstruktur aktiviert.
Durch die verschiedenen Aufsatzformen seitens des Geräteanbieters, ist es möglich Triggerpunkte in der Muskulatur sowie größere Flächen effektiv zu behandeln.

Neben der Behandlung von Pferden, zeigt die lokale Vibrationstherapie von Novafon auch bei Kleintieren wie Hunden und Katzen große Wirkung. Insbesondere bei chronischen Schmerzen, .z.B. durch das Cauda-Equina-Syndrom, bei ED und HD, Spondylosen etc. oder degenerative lumbosakrale Stenose (DLSS) genannt, bei Muskelverhärtungen und Kontrakturen, finden die Novafon Schallwellengeräte ihren Einsatz. Hier wird auch von der Beschleunigung der Nervenregeneration und positiver Wirkung auf die Narbenheilung seitens der Therapeuten berichtet. Darüber hinaus können die sanften Schallwellen, die die meisten Besitzer und Therapeuten als angenehmes Brummen beschreiben, bei eingeschränkter Beweglichkeit und Schmerzen, z.B. bei Spondylarthrose oder nach Sehnen-und Bänderverletzungen auch bei Hunden eingesetzt werden.                                   
                                                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                                                                                                        Quelle:novafon.com
                                                                                                                               
 
                                                                                                                                                                

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Reizstromtherapie
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BEMER - Veterinary Line - Gefäßtherapie
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​​​Gesundheit, Leistungsfähigkeit und der Alterungsprozess eines Pferdes, Hundes oder eines Menschen hängt entscheidend von einer funktionierenden Mikrozirkulation ab.

Die Pferdedecke des BEMER Horse-Set ist ideal für die großflächige Anwendung. Das Bemer Signalfeld erreicht alle neuralgischen Stellen des Pferdes und ist auch im Hundebereich einsetzbar.

Allen Lebensvorgängen in unserem Organismus liegen Energieumwandlungen zugrunde, die in jeder Zelle im Wesentlichen durch Adenosintriphosphat (ATP) realisiert werden. Unabdingbare Voraussetzung für die Bildung von ATP ist die Versorgung aller Zellen mit Nähr- und Vitalstoffen (Makro- und Mikronährstoffe) und erheblichen Mengen Sauerstoff. Der entscheidende Regelprozess, der die Ver- und Entsorgung der Zellen sicher stellt ist die Mikrozirkulation. Immerhin spielen sich ca. 75 % des gesamten Blutkreislaufs in dem feinen und sehr weiten Netzwerk der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) ab.

Der wichtigste Regulationsvorgang, der die Blutverteilung im Gebiet der Mikrozirkulation steuert, wird Vasomotion genannt. Hierbei verengen und erweitern sich die den Kapillaren vor-, und nachgeschalteten Blutgefäße autorhythmisch und unterstützen hiermit entscheidend die Pumpleistung des Herzens. Die Vasomotion ist im Bereich der kleinstkalibrigen Arteriolen (kleine Arterien) und Venolen (kleine Venen) weder durch nervale noch durch medikamentöse Stimulierung beeinflussbar.
Die „physikalische Gefäßtherapie BEMER“ dagegen stimuliert gezielt die eingeschränkte oder gestörte Vasomotion der beteiligten klein- und größerkalibrigen Blutgefäße und erweitert damit die Regulationsbreite (d. h. Anpassungsbreite) der Organdurchblutung an die aktuellen Stoffwechselbedürfnisse.

Für eine wirksame Stimulation auf die Regulation der Mikrozirkulation ist eine genau definierte zeitliche Signalabfolge und Signalkonfiguration (Reiz) Voraussetzung. Die BEMER Technologie setzt zur Übertragung des Wirkimpulses an den Körper – da technisch einfacher zu realisieren – ein niederfrequentes elektromagnetisches Wechselfeld mit geringer Flussdichte ein (im Rahmen des natürlichen Erdmagnetfeldes). Forschungsergebnisse des Instituts für Mikrozirkulation in Berlin über die Vorgänge der Durchblutungsregulation und der Stoffwechselverhältnisse während der Nachtruhe fanden 2010 Eingang in eine zusätzliche Signalkonfiguration. Sie fördert während der Nachtruhe (hier getestet am Menschen) die Reparaturvorgänge, die Ausscheidungsvorgänge harnpflichtiger Substanzen und die Immunabwehr des Körpers deutlich.

Eine Vielzahl von Erkrankungen wird durch Störungen der Mikrozirkulation verursacht oder zumindest in ihrem Verlauf durch sie beeinflusst. Genau hier setzt die BEMER Therapie auf Grund ihres Wirkmechanismus als physikalischer Mikrogefäß-Schrittmacher an. Damit wirkt die BEMER Therapie zielgerichtet auf wesentliche Ursachen sowie Begleiterscheinungen von Krankheiten.

Indikationen (Anwendungsgebiete)

Gemäß des ganzheitlichen Ansatzes der BEMER Wirkung werden alle Heilmechanismen des Menschen zur Beseitigung gesundheitlicher Störungen positiv unterstützt.
Insgesamt sind die Wirkungen der durch die BEMER Sets generierten biophysikalischen Impulse kein Ersatz für aktuell akzeptierte Behandlungskonzepte. Sie sind jedoch bei zahlreichen Indikationen eine wirkungsvolle und Therapie optimierende Ergänzung. Oft ist sogar eine Dosisreduktion der pharmakologischen Therapie möglich (inklusive Verminderung von Nebenwirkungen!). Die Systeme zur Anwendung der BEMER Therapie sind zertifizierte Produkte der Medizingeräte-Klasse II a – für diese Produkte besteht eine gesetzliche Meldepflicht von unerwünschten Ereignissen oder besonderen Vorkommnissen. Seit 1998 wurden weltweit keine Nebenwirkungen oder besondere Vorkommnisse mitgeteilt bzw. festgestellt.

Die Anwendung der BEMER Therapie erfüllt somit die wichtigste Forderung des ärztlichen Eides des Hippokrates: Nihil nocere – Niemals schaden!

Behandlungserfolge wurden in Studien und ärztlichen Anwender Beobachtungen unter anderem bei folgenden Indikationen gefunden:

allgemeiner Schmerzallgemeines Wohlbefinden, Asthma bronchiale, Burnout-Syndrom, Cephalgie (Kopfschmerzen), einschl. Migräne, Chronisches Erschöpfungssyndrom

(CFS – Chronic-Fatique-Syndrom), Depression, Durchblutungsstörungen (Ulcus cruris), Entzündungen, Erektile Dysfunktion (ED; Erektionsstörungen), Hautkrankheiten

Hypertonie (Bluthochdruck), Insomnie (Schlafstörungen), Kreislaufstörungen, funktionelle Muskelverspannung, Neuralgien (Nervenschmerzen), Psychovegetative Störungen

Rheuma, Sport: Leistungsvermögen – Regeneration bzw. Laktatabbau, Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus Typ 2; Hypercholesterinämie), Wirbelsäulensyndrom

Wundheilungsstörungen/ Narbenbildung

Im Bereich des Sports wird durch die BEMER Anwendung die Leistungsbereitschaft der Muskulatur schneller erreicht (verkürzte Aufwärmphase), die Leistungsfähigkeit wird durch die vermehrte Bildung von ATP gesteigert, nach großen sportlichen Anstrengungen wird die Regeneration beschleunigt und es ergibt sich zudem ein verringertes Verletzungsrisiko.

Kontraindikationen (Gegenanzeigen) und Einschränkungen bestehen wenn:

  • Zustand nach Transplantation von Fremdorganen und Fremdgeweben (so lange die Einnahme von Immunsuppressiva ärztlich verordnet ist) 

  • Kontraindikationen, die für andere Elektromagnetfeld-Geräte genannt werden (z. B. Metallimplantate, Schwangerschaft etc.) gelten für die BEMER Systeme nicht.

  • Bei CE – zertifizierten elektronischen Implantaten (z. B. Herzschrittmacher, Defibrillatoren) entsprechend der Richtlinien von 2010 und ordnungsgemäßer Einstellung durch den Facharzt) können die BEMER Systeme ohne Einschränkung eingesetzt werden.

  • Fieber

  • Schweren Herzrhythmusstörungen

  • Nicht kompensierte Anfallsleiden

  • Einnahme Gerinnung hemmender Medikamente (z. B. Marcumar)                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   (Quelle: DocMedicus Gesundheitslexikon)